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Schlusswort: Die bunte Welt der Sicherheit und das bröckelnde Gewaltmonopol des Staates (Zakrajsek)
Die persönliche Sicherheit ist heute immer mehr zu einer Frage geworden, der sich das voraussichtliche Opfer zu stellen hat. Um Abwehr von Gefahren hat man sich nämlich neuerdings selbst zu kümmern. Die Behörden empfehlen die Anschaffung von Alarmanlagen, Sicherheitstüren oder Fenstergittern. Und während draußen die Straftäter „auf freiem Fuß“ nach neuen Opfern Ausschau halten, verbarrikadieren sich die Bürger in festungsähnlichen Behausungen, wobei sie das auch noch alles selbst zu bezahlen haben.
Eines wird immer klarer: Das sogenannte Gewaltmonopol hat sich immer mehr zurückgezogen. Ursprünglich war es die wichtigste und vornehmste Aufgabe eines Staates, für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen und die Grenzen zu schützen. Dafür werden ja Steuern und Abgaben bezahlt und dafür hat der Bürger schließlich sein Recht, seine Ansprüche selber durchzusetzen, in die Hände des Staates gelegt.
Verfolgung von Straftaten und die Durchsetzung rechtlicher Ansprüche ist daher seit langem Sache der Polizei und der Gerichte. Selbsthilfe und Selbstjustiz ist dem einfachen Bürger verwehrt, diese Aufgabe hat der Staat, das sogenannte Gewaltmonopol, übernommen.
Wie aber schon angesprochen: Der Staat wird seiner Aufgabe nicht mehr gerecht. Wer die Polizei ruft, wartet oft lange, die Gerichte verhängen lächerliche Strafen, wenn sie nicht überhaupt die Täter gleich wieder laufen lassen – ein Freibrief für neuerliche Verbrechen.
In dieses Bild passt, dass derselbe Staat, der seine Bürger nicht mehr schützt, den Opfern die Selbstverteidigung immer schwerer macht. Waffengesetze schränken den legalen Zugang zu Verteidigungsgeräten immer mehr ein. Profiteure sind die Straftäter, die sich um solche fragwürdigen Gesetze nicht zu scheren pflegen.
Inhalt
- Zum Geleit: Ein Wort zur allgemeinen Sicherheitslage … 11
- 1. Grundsätzliches zum Thema Einbruchschutz … 15
- 2. Rechtliche Aspekte … 18
- 2.1. Hausfriedensbruch, Diebstahl, Notwehr, Schusswaffengebrauch etc.: Die Gesetzeslage in Deutschland … 19
- Schusswaffengebrauch im Rahmen des § 127 StPO (für Polizeibeamte) … 24
- 2.2. Notwehr, Nothilfe und das Recht auf Leben, Freiheit und Vermögen: Die Gesetzeslage in Österreich (Zakrajsek) … 29
- Notwendige Verteidigung … 31
- Nothilfe … 31
- Notwehrüberschreitung … 32
- Notwehr und Waffenrecht … 32
- Reform des Waffenrechtes … 33
- Instrumente der Notwehr … 33
- Schusswaffen … 33
- Schreckschusswaffen … 34
- Gas- und Pfefferspray … 35
- Alarmsignal/Schrillalarm … 35
- Lampe … 35
- Schlagstöcke und sonstiges … 35
- Messer … 35
- Kampfsport … 35
- Zuletzt … 36
- Nach der Notwehr: Was tun? … 36
- Es ist geschehen, was jetzt? … 36
- Und wenn der Täter spricht … … 38
- Ein zweiter klassischer Fall … 38
- 2.3. Besonderheiten des österreichischen Waffengesetzes (Zakrajsek) … 39
- Historische Entwicklung … 40
- Österreichisches Waffengesetz 1997, Stand 2012 … 41
- Waffenkategorien … 41
- Waffenerwerb und Waffenbesitz … 41
- Führen von Waffen (Schussbereite Waffe bei sich tragen) … 42
- Munitionserwerb und -besitz … 42
- Schießplätze … 42
- Über die Grenze … 43
- Resümee … 43
- 2.1. Hausfriedensbruch, Diebstahl, Notwehr, Schusswaffengebrauch etc.: Die Gesetzeslage in Deutschland … 19
- 3. Fakten zum Thema Wohnungseinbruch … 44
- 3.1. Begehungsweise … 46
- 3.2. Geschädigte … 48
- 3.3. Beuteschaden … 48
- 3.4. Täter … 48
- 3.5. Nationalitäten … 49
- 3.6. Aufenthaltsstatus … 49
- 3.7. Wohnsitzbeziehung … 49
- 3.8. Fazit … 50
- 4. Passiver Einbruchschutz … 53
- 4.1. Wie sicher ist mein Haus/meine Wohnung? … 53
- 4.2. Erfolge durch Sicherungstechnik … 55
- Mechanische Sicherungen (Beispiel Bayern 2015) … 56
- Einbruchmeldeanlagen … 57
- Widerstandswerte … 58
- 4.3. Einteilung der Schutzklassen, Klassifizierungen und Zertifizierungen … 58
- 5. Effektiver Einbruchschutz – richtig geplant … 60
- 5.1. Erster Kreis: Außenbereich … 62
- 5.2. Zweiter Kreis: Garten und Hausumgebung … 65
- 5.3. Dritter Kreis: Wohnhaus/Wohnung … 67
- Zutrittskontrollen … 67
- Türrahmen … 69
- Haustüre und Türblatt … 70
- Türschloss … 72
- Sperrbügel oder Sperrkette … 75
- Türspion oder Kamera … 75
- Nebeneingänge … 77
- Fenster … 77
- Terrassentüren … 80
- Garage … 81
- Geräteschuppen und Gartenhaus … 82
- Sicherung des Öltanks … 82
- Unmittelbare Hausumgebung … 83
- Elektronische Sicherungen … 83
- 5.4. Vierter Kreis: Der Mensch als „Unsicherheitsfaktor“ … 87
- Funktionsweise des Nervensystems … 88
- Extrembelastungen und menschliche Psyche … 90
- 5.5. Antizipation von Szenarien und Entwicklung taktischer Grundsätze … 91
- Wenn die Polizei kommt … … 93
- Psychologie des Überlebens … 93
- Angst bewältigen … 97
- 6. Nachbarschaftshilfe als Sicherheitsfaktor … 98
- 6.1. Was Gaunerzinken verraten … 99
- 6.2. Wie erkennt man verdächtige Personen? … 99
- 6.3. Einbruchschutz, der nichts kostet … 101
- Licht … 102
- Urlaub … 102
- 7. Typische Einbruchwerkzeuge … 104
- 7.1. Kategorisierung der Einbrechergruppen … 106
- Stümperhafter und unerfahrener Einbrecher … 106
- Versierterer Gelegenheitseinbrecher … 106
- Erfahrener Einbrecher … 106
- „Kommando-Einbrecher“ … 106
- „Hooligans“ … 106
- Bürgerkrieg … 107
- 7.2. Vorbeugungsmaßnahmen gegen Einbruch … 108
- „Scannen“ des häuslichen Umfeldes … 109
- Seien Sie aufmerksam, wenn Sie zu Fuß unterwegs sind … 109
- Umsichtiges Verhalten am Auto … 110
- Auf dem Weg zur Arbeit wachsam bleiben! … 110
- Sicherheit für Kinder … 111
- 7.1. Kategorisierung der Einbrechergruppen … 106
- 8. Alltägliche Gegenstände als improvisierte Waffen nutzen … 116
- 8.1. Welche improvisierte Waffe ist am geeignetsten? … 121
- Eine improvisierte Waffe sollte nicht auffallen … 122
- Stabilität und Zweckmäßigkeit … 122
- Die Vorteile improvisierter Waffen … 123
- Improvisierte Waffen sollten im „normalen Leben“ Gebrauchsgegenstände sein … 124
- Das Gebot schneller Einsetzbarkeit … 124
- Schlecht improvisierte Waffen … 124
- 8.2. Was alles als improvisierte Waffe dienen kann … 126
- Eine Handvoll loser Münzen in der Tasche … 126
- Rucksack oder Tasche … 127
- Trinkflasche … 128
- Maglite-Taschenlampe … 129
- „Unzerstörbarer Regenschirm“ … 130
- Speziell für Frauen: Eine kleine Geschichte … … 131
- Improvisierte Waffen sind überall … 133
- In der Küche … 133
- Objekte mit Gewicht oder Masse … 135
- Behelfsmäßige Schilde … 135
- Sonstiges … 135
- 8.3. Auf den Ernstfall vorbereitet sein … 135
- Ablenkung … 135
- Übung macht den Meister … 136
- Denkspiele … 136
- Innere Konflikte in Einklang bringen … 136
- 8.4. Heimverteidigungswaffen für Unbewaffnete … 139
- Elektroschockgeräte (Taser) … 139
- Pfefferspray … 140
- Pfefferspray-Pistole … 142
- SRS-Waffen … 142
- Zur Rechtslage in Deutschland … 143
- Schlagstock/Tonfa … 146
- Blankwaffen … 149
- 8.1. Welche improvisierte Waffe ist am geeignetsten? … 121
- 9. Schusswaffen … 151
- 9.1. Pistole/Revolver … 153
- 9.2. Pistolenkarabiner … 155
- 9.3. Flinte … 157
- 9.4. Repetierbüchse (mit oder ohne Bajonett) … 159
- 9.5. Halbautomatische Langwaffe … 160
- 9.6. Munition … 162
- 10. Waffenausbildung … 172
- 10.1. Grundsätze für ein Feuergefecht … 174
- Geiselnahme … 177
- Absuchen des Hauses – Empfehlung einer Taktik … 179
- Türen öffnen … 179
- Aus einem Zimmer in den Gang wechseln … 180
- An Ecken Abstand halten … 180
- Das Betreten eines Raumes … 181
- Offene und geschlossene Treppenhäuser … 181
- Im Dunkeln für Licht sorgen … 181
- 10.2. Exkurs: Vom Schießen und vom Treffen (Zakrajsek) … 183
- Schießen und Treffen – die Geschichte vom Freischütz … 184
- Zielen, Schießen und Treffen … 185
- Zielen und dennoch nichts treffen … 186
- Schießen und Treffen mit der Kurzwaffe … 186
- Übung im scharfen Schuss … 188
- Wichtig beim Schießen … 189
- Freiheit – Sicherheit – Verantwortung … 189
- 10.3. Basiswissen Wundballistik … 189
- 10.4. Waffenverstecke … 190
- 10.5. Versteckte Mittel zur Befreiung … 192
- 10.6. Sonstige Verstecke … 195
- 10.7. Geheimverstecke … 195
- 10.1. Grundsätze für ein Feuergefecht … 174
- 11. Erste Hilfe … 197
- 11.1. Blutungen … 201
- 11.2. Torso/Brustkorb … 202
- 11.3. Kopfverletzungen … 203
- 12. Was nach einem Schusswechsel zu beachten ist … 208
- 12.1. Polizei, Rettungskräfte, Spurensicherung, Psychologische Hilfe, PTBS … 208
- 12.2. Keine Interviews mit Medienvertretern! … 211
- 12.3. Versichern Sie sich gegen die Hauptgefahren! … 213
- Gebäudeversicherung … 213
- Hausratversicherung … 213
- 13. Marodierende Banden/Bürgerkriegsszenarien … 215
- 13.1. Mein Heim ist meine Festung oder: Verteidigung gegen Plünderer … 216
- 13.2. Bauen Sie eine Festung! … 218
- 13.3. Haus oder Wohnung nicht unbewacht lassen! … 220
- 13.4. Stellen Sie sich auf brutale Gewalt ein! … 220
- 13.5. Mit Vertrauenspersonen einen Plan entwickeln … 220
- Wie ist mein „Plan B“? … 222
- 13.6. Fluchtmöglichkeiten planen … 222
- Fluchtfahrzeug oder neudeutsch: „Bug-out Vehicle“ (BOV) … 224
- Bestandteile der persönlichen Ausrüstung … 225
- Die Fahrzeugausstattung … 226
- Instandsetzungsmaterial … 227
- 13.7. Als „graue Maus“ abtauchen … 227
- Das Retikuläre Aktivierungssystem (RAS) oder: Das Gehirn als Filter … 228
- Die „Kunst des Verschwindens“ … 229
- Größe … 229
- Kleidung … 230
- Eigenheiten … 230
- Bewegungen … 230
- Wegstrecke … 231
- „Graue Mäuse“ erkennen … 231
- Resümee … 232
- 13.8. Was Sie bei der Vorratshaltung beachten sollten … 232
- 13.9. Was im Krisenfall zuerst vergriffen sein wird … 234
- Schlusswort: Die bunte Welt der Sicherheit und das bröckelnde Gewaltmonopol des Staates (Zakrajsek) … 239
- Strategien für die Sicherheit … 240
- Farbcode nach Jeff Cooper … 240
- Grundprinzipien der Selbstverteidigung … 241
- Anhang … 243
- Literatur … 243
- Internetquellen … 243
- Bildnachweis … 246
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